
Das Herzstück des RigONE ist ein zusätzlicher Lastaufnahmepunkt am Segelfuß. Wir nennen ihn „Multi-Tack Inhaul Panel“ oder kurz M-TIP. Es handelt sich um ein einfaches System aus mehrfach verstellbaren Spanngurten, die hinter dem Segelhals (Tack) angebracht sind. Werden diese Gurte um den Mastfuß gelegt und durch die Schnalle gezogen (Abb. 3), faltet sich das Unterliek ziehharmonikaartig in Richtung Mast (Abb. 4). Dadurch wird das Profil in einem Segel, das sonst flach wäre, wiederhergestellt.
Aank M-TIP wird der Vortrieb in den Bereich unterhalb des Gabelbaums verlagert und nimmt nach oben hin ab. Durch die Kraftentfaltung unterhalb des Gabelbaums bei gleichzeitig minimiertem Luftwiderstand im oberen Bereich bietet das RigONE begeisternde Geschwindigkeit und Kontrolle – ohne dass man auf ein kleineres Segel wechseln muss.
Das RigONE integriert drei Designelemente, für die Patente angemeldet wurden, in ein Windsurfsegel. Den Anfang macht die „Draft Extension“ (DEx): Eine obere und eine untere DEx übertragen Kraft in das Segel, ohne den Luftwiderstand zu erhöhen. Ermöglicht wird dies durch das „Step Leech“ (SL) – eine Brücke, die unten den Schothornpunkt aufnimmt und gleichzeitig die obere sowie untere DEx steuert. Das Herzstück des RigONE ist das „Multi-Tack Inhaul Panel“ (M-TIP), das eine entscheidende Spannung entlang der Lastlinie (rote Linie unten) im Segel erzeugt. Entlang dieser Lastlinie verläuft das SL, welches die Funktionen der DEx steuert. Das Zusammenspiel dieser drei Elemente ermöglicht es dem Segel, sich selbstständig an wechselnde Windbedingungen anzupassen.



Nicht für jeden, aber für DICH!
Der Verrückte, der Außenseiter, der Unruhestifter, das runde Teil in einer eckigen Welt, der Windsurfer, den sie nicht ignorieren können, weil dein Segel … die Dinge verändert hat.

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